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Radatlas Osttirol Bikeline Fietsgids Artikel nr. 403888 Schaal: 1:75.000

Radatlas Osttirol Bikeline Fietsgids

Artikel nr. 403888 Schaal: 1:75.000

Radatlas Osttirol: 1000 km
Druk 2009- Duitstalig


De fietsgids 
De Bikelineboekjes zijn al jaren zeer geliefd bij onze klanten. En terecht! Het is een zeer handzame ringband met zeer gedetailleerde fietskaarten en indien nodig stadsplattegronden waar de fietsroute ook op ingetekend is. Geen gezoek in de grote stad dus. Ook zijn, indien relevant, diverse hoogtegrafieken aanwezig.
De kaartjes zijn gemaakt van scheur- watervast papier. Hiernaast vindt u zeer uitgebreide toeristische info en alle overnachtingsadressen met nauwkeurige prijsindicatie. De adressen staan op volgorde van de route. Ook campings zijn terug te vinden in de lijst. De route is twee kanten op bewegwijzerd. De meeste fietsers combineren deze bewegwijzering met de heldere kaartjes. Her en der zijn er altijd bordjes weg natuurlijk. De fietsgids past bijzonder mooi in de Ortlieb-kaarthoes


Gps-track 
Voorin deze fietsgids staat een code of link waarmee u op de site van Esterbauer heel eenvoudig de GPS-track kan opvragen. 


Digitaal bladeren in Bikelinegids
Kaartoverzicht 
Digitaal bladeren aan de hand van een voorbeeld, de Europaradweg R1


Duitstalige beschrijving van de site van Esterbauer
Das Gebiet von Osttirol ist bereits, wie Funde aus dem Defereggental beweisen, seit etwa dem 6. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. Deutliche Spuren hinterließen die Römer, die hauptsächlich aufgrund des großen Metallaufkommens (z. B. Gold und Kupfer) hier siedelten. Vor allem die Überreste der Stadt Aguntum zeugen noch heute von der Anwesenheit der Römer. Im Mittelalter war Osttirol lange Zeit Teil der Grafschaft Görz, bis es schließlich um 1500 dem Habsburger Maximilian I. zufiel. Unter seiner Herrschaft wurde das Gebiet schließlich Tirol angeschlossen. Während der napoleonischen Kriege (1792-1815) war Osttirol zuerst Bayern und danach den illyrischen Provinzen Frankreichs zugehörig. 1815 gelangte das Gebiet wieder in den Besitz der Habsburger.


Mit dem Bau der Pustertalbahn kamen immer mehr Touristen, sogenannte Sommerfrischler, nach Osttirol; trotzdem waren aber weiterhin die Landwirtschaft und das Baugewerbe die wichtigsten Erwerbsquellen. Nach dem Ersten Weltkrieg gelangte Südtirol durch den Vertrag von Saint-Germain an Italien, womit Osttirol von Nordtirol getrennt wurde. Von 1930-35 wurde die Großglockner Hochalpenstraße gebaut um der hohen Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg ging es wieder richtig bergauf mit Osttirol. Der Tourismus entwickelte sich zu einem immer wichtigeren Wirtschaftsfaktor, der auch vom Bau der Großglockner Hochalpenstraße sowie der Felbertauernstraße (1962-67) profitierte.


Osttirol ist heute mit dem Bezirk Lienz, dem größten Bezirk Tirols, gleichzusetzen. Zu den wichtigsten Flüssen zählen die Drau, die Isel, die Möll sowie die Gail. Neben den Hohen Tauern mit dem Nationalpark ist Osttirol auch von den Lienzer Dolomiten sowie den Karnischen Alpen geprägt. Zu den bekanntesten Tälern zählen u. a. das Iseltal, das Drautal, das Defereggental sowie das Gailtal.


Neben dem Industriegewerbe (vor allem in Lienz und Sillian) sowie der Forst- und Landwirtschaft spielt heute vor allem der Tourismus, sowohl im Winter als auch im Sommer, für Osttirol eine große wirtschaftliche Rolle.


Länge
Die Gesamtlänge der 11 Touren in diesem Radatlas beträgt knapp 1.000 Kilometer. Varianten und Ausflüge sind dabei ausgenommen.


Wegequalität & Verkehr
Die Wegequalität der Radwege in Osttirol ist überwiegend sehr gut. Meist verlaufen die Routen auf befestigten, gut befahrbaren Straßen und Radwegen, nur selten gibt es unbefestigte Abschnitte. Die meisten Touren weisen außerdem einen überwiegend verkehrsarmen Verlauf auf ruhigen Straßen, Nebenstraßen, Feld- und Radwegen auf. Es gibt jedoch auch Touren die durchgehend auf Bundesstraßen verlaufen, hier ist auch mit erhöhtem bis starkem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Es ist aber oft auch möglich, auf Radwege auszuweichen. Diese Touren sind zusätzlich als Rennrad-Tour gekennzeichnet. Beim Großteil der Touren ist, mit zum Teil auch starken Steigungen und Gefällestrecken zu rechnen. Es gibt nur wenige Radwege, die einen völlig ebenen Verlauf haben. Nähere Informationen zu Wegequalität, Verkehr und Steigungen finden Sie in der Charakteristik der jeweiligen Tour.


Beschilderung
In Osttirol gibt es sowohl beschilderte als auch wenig oder nicht beschilderte Touren. Bei manchen Touren setzt sich die Beschilderung aus verschiedenen Radwegen zusammen. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Charakteristik der jeweiligen Tour.

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Radatlas Osttirol: 1000 km
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De Bikelineboekjes zijn al jaren zeer geliefd bij onze klanten. En terecht! Het is een zeer handzame ringband met zeer gedetailleerde fietskaarten en indien nodig stadsplattegronden waar de fietsroute ook op ingetekend is. Geen gezoek in de grote stad dus. Ook zijn, indien relevant, diverse hoogtegrafieken aanwezig.
De kaartjes zijn gemaakt van scheur- watervast papier. Hiernaast vindt u zeer uitgebreide toeristische info en alle overnachtingsadressen met nauwkeurige prijsindicatie. De adressen staan op volgorde van de route. Ook campings zijn terug te vinden in de lijst. De route is twee kanten op bewegwijzerd. De meeste fietsers combineren deze bewegwijzering met de heldere kaartjes. Her en der zijn er altijd bordjes weg natuurlijk. De fietsgids past bijzonder mooi in de Ortlieb-kaarthoes

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Voorin deze fietsgids staat een code of link waarmee u op de site van Esterbauer heel eenvoudig de GPS-track kan opvragen. 

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Das Gebiet von Osttirol ist bereits, wie Funde aus dem Defereggental beweisen, seit etwa dem 6. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. Deutliche Spuren hinterließen die Römer, die hauptsächlich aufgrund des großen Metallaufkommens (z. B. Gold und Kupfer) hier siedelten. Vor allem die Überreste der Stadt Aguntum zeugen noch heute von der Anwesenheit der Römer. Im Mittelalter war Osttirol lange Zeit Teil der Grafschaft Görz, bis es schließlich um 1500 dem Habsburger Maximilian I. zufiel. Unter seiner Herrschaft wurde das Gebiet schließlich Tirol angeschlossen. Während der napoleonischen Kriege (1792-1815) war Osttirol zuerst Bayern und danach den illyrischen Provinzen Frankreichs zugehörig. 1815 gelangte das Gebiet wieder in den Besitz der Habsburger.

Mit dem Bau der Pustertalbahn kamen immer mehr Touristen, sogenannte Sommerfrischler, nach Osttirol; trotzdem waren aber weiterhin die Landwirtschaft und das Baugewerbe die wichtigsten Erwerbsquellen. Nach dem Ersten Weltkrieg gelangte Südtirol durch den Vertrag von Saint-Germain an Italien, womit Osttirol von Nordtirol getrennt wurde. Von 1930-35 wurde die Großglockner Hochalpenstraße gebaut um der hohen Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg ging es wieder richtig bergauf mit Osttirol. Der Tourismus entwickelte sich zu einem immer wichtigeren Wirtschaftsfaktor, der auch vom Bau der Großglockner Hochalpenstraße sowie der Felbertauernstraße (1962-67) profitierte.

Osttirol ist heute mit dem Bezirk Lienz, dem größten Bezirk Tirols, gleichzusetzen. Zu den wichtigsten Flüssen zählen die Drau, die Isel, die Möll sowie die Gail. Neben den Hohen Tauern mit dem Nationalpark ist Osttirol auch von den Lienzer Dolomiten sowie den Karnischen Alpen geprägt. Zu den bekanntesten Tälern zählen u. a. das Iseltal, das Drautal, das Defereggental sowie das Gailtal.

Neben dem Industriegewerbe (vor allem in Lienz und Sillian) sowie der Forst- und Landwirtschaft spielt heute vor allem der Tourismus, sowohl im Winter als auch im Sommer, für Osttirol eine große wirtschaftliche Rolle.

Länge
Die Gesamtlänge der 11 Touren in diesem Radatlas beträgt knapp 1.000 Kilometer. Varianten und Ausflüge sind dabei ausgenommen.

Wegequalität & Verkehr
Die Wegequalität der Radwege in Osttirol ist überwiegend sehr gut. Meist verlaufen die Routen auf befestigten, gut befahrbaren Straßen und Radwegen, nur selten gibt es unbefestigte Abschnitte. Die meisten Touren weisen außerdem einen überwiegend verkehrsarmen Verlauf auf ruhigen Straßen, Nebenstraßen, Feld- und Radwegen auf. Es gibt jedoch auch Touren die durchgehend auf Bundesstraßen verlaufen, hier ist auch mit erhöhtem bis starkem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Es ist aber oft auch möglich, auf Radwege auszuweichen. Diese Touren sind zusätzlich als Rennrad-Tour gekennzeichnet. Beim Großteil der Touren ist, mit zum Teil auch starken Steigungen und Gefällestrecken zu rechnen. Es gibt nur wenige Radwege, die einen völlig ebenen Verlauf haben. Nähere Informationen zu Wegequalität, Verkehr und Steigungen finden Sie in der Charakteristik der jeweiligen Tour.

Beschilderung
In Osttirol gibt es sowohl beschilderte als auch wenig oder nicht beschilderte Touren. Bei manchen Touren setzt sich die Beschilderung aus verschiedenen Radwegen zusammen. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Charakteristik der jeweiligen Tour.

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